Supervision - Coaching - Marte Meo - Beratung Verena Fernandes dos Santos
     Supervision - Coaching - Marte Meo - BeratungVerena Fernandes dos Santos

Konzept

I.Theorie

Die theoretischen Grundlagen im Coaching bildet für mich die kommunikationstheoretische (soziologische) Systemtheorie n. Luhmann und der Konstruktivismus (Foerster / Maturana / Varela / v. Glasersfeld). Sie beinhalten nicht nur ein spezielles Verständnis von Beratung sondern bedeuten zugleich, eine innere Einstellung, begründet auf einem humanistischen Menschenbild, daraus resultiert die systemische - konstruktivistische Grundhaltung die ich mit psycho-dynamischen Elementen  in meiner Arbeit verknüpfe.

                                        

                                       

Jeder Mensch ist so wie er ist. Jeder Mensch hat seine eigene Landkarte. Um uns auf dieser zurecht zu finden, benutzen wir unseren Verstand, unsere Gefühle, Erlerntes und auch unseren Erfahrungshorizont. So individuell wie jeder Einzelne mit seiner Landkarte ist, so individuell sind auch die Reaktionen auf die Dinge und Situationen pragmatisch, cholerisch, depressiv, aggressiv etc..

Wie auch immer, zwischenmenschliche Beziehungen können hierdurch Spannungen erleiden, Beziehungen können zerstört oder nur aufgrund dieser Verhaltensweisen aufrechterhalten werden (Stichwort: erlernte Muster).

 

Die systemische – konstruktivistische Grundhaltung einzunehmen bedeutet für mich, den Menschen so anzunehmen, ihn so zu respektieren wie er ist, mit all seinen scheinbaren Mängeln oder Fähigkeiten (denn auch diese sind das Konstrukt meiner Wahrnehmung und Wirklichkeit) ihn als Person zu lassen und wertzuschätzen (mit einigen Ausnahmen, die ethisch und gesetzlich nicht mehr vertretbar sind, z.B. in Missbrauchsfällen).

 

In meiner Funktion als Coach, kann und möchte ich ihn nicht ändern. Ich kann ihm aber durch mein Handwerkszeug, meine Methoden und Interventionen anregen zu anderen Möglichkeiten und Perspektiven zu kommen, ihn motivieren, bewegen und so schaffen, dass er sich selbst, aus eigener Energie verändert, wenn es für ihn notwendig erscheint, er sich eigene neu formulierte Prozesse gestaltet oder er sich neue Ziele setzt. Wichtig dabei ist, dass dies nicht meine Ziele sind, der Mensch ganz allein, muss seinen Weg, seine Wirklichkeit, mit  meiner Hilfestellung finden, nur so kann er auf Dauer zu einer befriedigenden Lösung für seine (belastende) Situation (bezogen auf den Auftragskontext) kommen. Hilfreich ist dabei auch die Wahrnehmung des Unbewussten im psycho-dynamischen Prozess, durch das hervor holen dessen, werden die "Themen hinter den Themen" sichtbar. Dies ist im Verlauf der Prozesse sehr hilfreich, um das Ganze erschließen zu können und individuelle Lösungen zufinden.

 

Dabei stehen die Wertschätzung des Anderen, Empathie und das aktive Zuhören an erster Stelle, neben Toleranz und Akzeptanz meines Gegenüber in den Interaktionen. 

 

Die systemische – konstruktivistische Grundhaltung ist für mich eine Lebenseinstellung, vor allem im Bezug auf das gemeinsame Miteinander und der Kommunikation in meiner Rolle als Coach.

 

Wichtige Leitbegriffe sind dabei für mich:

 

Prozessvertrauen   Entschleunigung   Auftrag   Empathie   aktives Zuhören  Präsenz  Klarheit   Lösungsorientierung   Ressourcenorientierung Wertschätzung  Vertrauen  Veränderung - Intervention   Unterstützung   Zielerreichung   Zielführung    Reflexion   „Teil – der – Welt“ Haltung (n. Foerster)   Lethologie   Zielbildung   Hypothesenbildung    LOSLASSEN!    Freiwilligkeit   Rollendistanz

 

Aus diesem Verständnis heraus ist Coaching für mich, ein begleitender Beratungsprozess, mit Hilfestellungen zur Klärung der Anliegen des Coachee. Mit der Möglichkeit für den Coachee für sich eigene Lösungen und Ziele zu entwickeln.

 

Der Schwerpunkt bildet die „Anleitung zur Selbsthilfe“ bei beruflichen Problemen und organisationsbezogenen Fragestellungen unter Berücksichtigung der sozialen Bezüge und Rollen in unterschiedlichen Systemen und ihrer Vernetzung.

  

II. Methoden

Das Kontraktgespräch zu Beginn einer Coachingvereinbarung ist unabdingbare Voraussetzung vor Beginn eines Coachingprozesses, nach einem ersten Kontakt.

In dem ersten Treffen findet eine Verständigung über den Coachingauftrag und über Ziele statt. Zusammen treffen wir Vereinbarungen über strukturelle, inhaltliche und methodische Grundlagen der Zusammenarbeit und klären, ob eine Zusammenarbeit für uns vorstellbar erscheint.


Maßgeblich für eine gute, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre zwischen Coach und Coachee ist ein gelungener Einstieg in den Coachingprozess. Das entsprechende Setting ist eine wichtige Grundlage.

Ich stimme das Setting auf den Coachee ab. Unabhängig von ansprechenden Praxisräumen gehe ich zu Beginn oder auch im laufenden Prozess andere Wege. Durch Aufsuchen von  ungewöhnlichen, neuen  Orten mit dem Coachee z.B. Parks, Museen etc. möchte ich Interventionen zur Veränderung bewirken „Verlassen von bekannten Wegen - Konventionen“ – mit dem Ziel, „Mut zur Veränderung“ bzw. „Mut zur Beibehaltung des Gewohnten“ zu geben.

 

Die angewandten Methoden in meinen Coaching - Prozessen sind, wie nach Fallner und Pohl in „Coaching mit System“ 2. Auflage S. 14 genannt, unter der Maßgabe „der Coach stiehlt wo er kann“ und in Anlehnung an der Gestalttherapie, was im „ hier und jetzt “ nützlich erscheint, entliehen, sprich für jede Coaching - Situation die passende Methode.

 

Meine Methoden umfassen verschiedene Ansätze die in der praktischen und theoretischen Anwendung miteinander verbunden sind. Dadurch ist eine Flexibilität, mehrperspektivische Sichtweise und Methodenpluralität möglich, um den Coachees die sich in einer hohen Komplexität aber auch hohen Flexibilisierung der Arbeitswelt und ihres Beziehungsgeflechts befinden, gerecht zu werden.

                                    

 

Wichtig ist mir dabei vorallem ein individuell abgestimmte und gezielten Einsatz von methodischen Übungen, mit unterschiedlichen Zielsetzungen, als z.B. Klärer, Helfer, Verdeutliche, Unterstützer, Benenner, Versteher, Finder, Beleuchter, Verstärker, Veränderer, Unterhalter, Entspanner, Erkenner etc., neben dem Einsatz von speziellen Fragetechniken im Coaching - Prozess bzw. der Beratung.

 

Mit allen Sinnen, Hintergründe, Beziehungen und Situationen begreifbar und Probleme lösbar zu machen, ist Ziel meiner eingesetzten Methoden.

 

Die Methoden dienen nicht als Therapie, auch wenn einige verschiedener Therapieformen entliehen sind.

 

Coaching ist keine Therapie!

 

Mein „Methodenkoffer“ ist das Handwerkszeug für meine Arbeit. Er beinhaltet Methoden für Diagnose, Interventionen, Settings und Medieneinsatz.

  

Die methodische Grundlage meiner Coaching - Arbeit ist die systemische Beratungs- und Therapiearbeit, geprägt durch meine Ausbildung zur Systemischen Familien- und Sozialberaterin.

 

Mit speziellen Kommunikationsstilen und Übungen bewirke ich verschiedene Interventionen.

  

Zur Verdeutlicheung von Beziehungsgeflechten nutze ich das  „Familienbrett“ hier auch im übertragenen Sinne, als „Aufstellungsbrett für systemrelevante Personen“.

 

Weitere Methoden die in meiner Arbeit Anwendung finden, ist der Gestaltansatz, mit Methoden aus der Gestaltberatung, Gestalttherapie und – pädagogik.  Methoden aus dem Psychodrama, der Transaktionsanalyse, kreative Medien zum Beispiel Malen und Inszenieren, Traumreisen sowie auch Marte Meo (viedeounterstützende Analyse und Beratung).

 

 

III. Selbstkontakt / Rollenverständnis

Exkurs:

Der Begriff Selbstreferenz bezeichnet die Einheit, die ein Element, ein Prozess, ein System für sich selbst ist [LUHMANN 1994, S.58,].

Ein selbstreferentielles System kann immer nur Elemente seines Systems erneuern und auch nur sehen, bzw. damit arbeiten. Es bewegt sich also von einem Ereignis zum nächsten, wobei zu jedem Zeitschritt ein Wahrscheinlichkeitshorizont der Folgeereignisse existiert, der dann das Auftreten des nächsten Elementes nahe legt.

Die Änderung der Wahrscheinlichkeitsverteilung zum nächsten Schritt hin wird dabei von besonderen Ereignissen erzeugt, die man als `Informationseinheit' bezeichnen könnte. Das Sender- und Empfängerparadigma von Shannon und Weaver bleibt auch hier erhalten. Nur, dass nun Sender und Empfänger das gleiche System darstellen. Etwas anderes wäre auch nicht möglich.

 

Selbstreferentielle Systeme haben nur Umweltkontakt durch Selbstkontakt. Wenn ein System etwas über die Umwelt erfährt, dann immer nur über eine Schleife, die im System beginnt, durch die Umwelt verläuft und wieder im System endet. Wichtig ist hierbei, dass diese Schleife von zueinander inkompatiblen Elementen realisiert wird. Das System kann mit den `Elementen' der Umwelt nichts anfangen. Der Weg durch die Umwelt wird vom System nicht wahrgenommen, sondern äußert sich nur dadurch, dass die Elemente, die in dem System wieder eintauchen, nicht genau durch dieses determiniert werden können. Umwelt ist aus der Sicht des Systems ein `Interdependenzunterbrecher'. Innerhalb des Systems können Relationen vom System genau determiniert werden, so dass das System `weiß', was als nächstes folgen wird. Im Rahmen der Auftretenswahrscheinlichkeiten im System ist dieses also `deterministisch'. Kontakt mit der Umwelt ist also möglich, wird aber nicht als solcher wahrgenommen. Das System bemerkt nur die Störungen der Relationen zwischen bestimmten Elementen. Diese Störungen werden durch Relationen in der Umwelt erzeugt, auf die das System keinen direkten Einfluss hat. Es ist wichtig zu sehen, dass die Relationen die Bindeglieder zwischen Umwelt und System darstellen. Die Elemente können das System per Definition nicht verlassen. Die Relationen sorgen dann für den nötigen Umweltkontakt. Die Grenze eines Systems muss also auch diverse Spezialaufgaben erfüllen, damit überhaupt der Kontakt zur Umwelt möglich ist -- natürlich immer nur durch Selbstkontakt.



In der Folge heißt dies, dass in meinem Verständnis von Coaching, eine unablässige Prüfung/Reflexion in meiner Rolle als Coach notwendig ist, um den notwendigen Kontakt zum Coachingprozess zu erhalten und meinen Einfluss als im Prozess Beteiligte immer zu überprüfen und objektiv zu betrachten. Dies beeinflusst natürlich auch die Beziehung im Prozess.

Als Coach gebe ich ein hohes Maß an Unterstützungsleistung, um gemeinsam mit dem Coachee vorher formulierte, realistische Ziele im Verlauf des Prozesses zu erreichen.

Dabei ist mir meine eigene Rollenvielfalt wichtig.

 

Durch meine eigenen selbstreflexiven Prozesse, besitze ich genügend Rollendistanz und Rollenklarheit, so dass ich mich auf die unterschiedlichsten Coachingprozesse einlassen kann. 

 

Zu den Grundlagen reflexiver Prozesse gehören:

 

Selbstwahrnehmung

  • Emotionales Bewusstsein: die eigenen Emotionen und Intuitionen und ihre Auswirkungen erkennen.
  • Zutreffende Selbsteinschätzung: die eigenen Stärken (Ressourcen) und Grenzen kennen
  • Selbstvertrauen: ein positives Selbstwertgefühl und eine entsprechende Einschätzung der eigenen Fähigkeiten

Selbstregulierung

  • Selbstkontrolle: störende Emotionen und Impulse in „Schach“ halten
  • Vertrauenswürdigkeit: sich an Aufrichtigkeit und Integrität orientieren
  • Gewissenhaftigkeit: Verantwortung für die eigene Leistung übernehmen
  • Anpassungsfähigkeit: Flexibilität angesichts des Wandels
  • Innovation: neue Ideen, Methoden und Informationen bereitwillig aufnehmen
  • Gut und ausgewogen mit seiner Kraft und Energie haushalten

Motivation

  • Leistungsdrang: einen hohen Leistungsanspruch erfüllen oder übertreffen ohne sich zu überfordern
  • Engagement: sich die Ziele der Gruppe oder des Betriebs zu eigen machen ohne die Verantwortlichkeit des/der Klienten zu übernehmen
  • Initiative: bereit sein, Chancen zu ergreifen
  • Optimismus: trotz Hindernisse und Rückschläge beharrlich seine Ziele verfolgen

Persönliche Erfahrungen

  • Lebenserfahrung: vielfältige Erfahrungen im Bereich Persönlichkeit, Interpersonalität, Beruf, Hausfrau/Mann, Arbeitslosigkeit, Krisen, Familie, Beziehungen ....
  • Berufserfahrung: idealerweise in den Bereichen Auszubildender, Mitarbeiter, Führungskraft, Selbstständigkeit (Unternehmer) und Management

 

Im Coachingprozess selbst, sind immer auch Abweichungen vorformulierter Ziele möglich. Sollte sich auf dem gemeinsamen „Weg“ herausstellen, dass sich für den Coachee andere Prioritäten/Ziele herausbilden, so werde ich mit ihm den entsprechenden „anderen Weg“ gehen.

Ich verstehe meine Arbeit als Coach auch, als kontinuierlichen „Verbesserungsprozess“ bzw. reflexiven Prozess (in Anlehnung an KVP in der Wirtschaft), für mich und dem Coachee, zur optimalen Zielerreichung. Dies kann beispielsweise bedeuten, dass der Coachee seinen „bisherigen Weg“ (vor Beginn des Coachingprozesses) weiter geht.

                                          

Innerhalb der Position als Coach, gibt es für mich einige Leitgedanken, zur Erfüllung der Aufgabe auf Grundlage meiner humanistischen Grundhaltung. Die ich in einer Rolle als Coach „dabei“ habe:

 

Ø  Als Coach verstehe ich mich als eine neutrale Person des Vertrauens.

Ø  Der Coachee kommt freiwillig.

Ø  Ich arbeite nur mit einem Auftrag.

Ø  Ziele und Regeln werden im Kontrakt klar ausgehandelt.

Ø  Ich bin zuständig für die Form und Qualität der Begleitung im Coachingprozess

Ø  Der Coachee ist für Ziele, Themen, Probleme, Motivation, Risikobereitschaft, Intensität und Tiefe der Prozesse verantwortlich.

Ø  Ich besitze Rollenklarheit, Beziehungsfähigkeit, Identität und Kompetenz.

Ø  Ich bin authentisch in meiner Rolle.

Ø  Ich habe Respekt vor der Autonomie des Coachee.

Ø  Coach und Coachee bilden ein Beratungssystem.

Ø  Ich stelle in der Regel offene und nicht lenkende Fragen.

Ø  Ich sage nicht was der Coachee tun muss, sondern lenke seine Aufmerksamkeit auf prozessrelevante Perspektiven – z.B.  Ziele, Wegführung, Ressourcen, Stolpersteine und Sackgassen.

Ø  Ich verstehe mich als ein Förderer, ich lasse das Bewusstsein des Klienten wachsen und diene als Resonanzkörper.

Ø  Ich gebe Interventionen – Bewusstseinsarbeit, Ressourcen erkennen, realistische Veränderungsziele und Lösungen für den Coachee sichtbar machen.

Ø  Ich arbeite mehrperspektivisch und multimethodisch.

Ø  Ich zeige dem Klienten, wie dieser nicht nur seinen Geist, sondern auch seine

    Emotionen und seinen Körper für die Lösung seiner Aufgaben einsetzen kann.

Ø  Ich richte den Umfang in Absprache mit dem Klienten nach dessen individuellen Bedürfnissen aus.

Ø  Ich bin in der Regel dabei ruhig und nicht kritisch.

Ø  Ich mache mich selbst schnell wieder überflüssig.

 

IV. Beziehung zwischen Coach und Coachee

 Die Beziehung zwischen Coachee und Coach ist mein Fundament, das die Coachingarbeit (Entwicklungs- und Veränderungsarbeit) trägt.

Mit der Qualität der Beziehung zwischen Coachee und Coach steigen die Erfolgsaussichten.

Wichtig ist dabei im "Kontakt" zu sein, dies bedeutet für mich zuhören, verstehen und Vertrauen aufbauen.


Hierzu ein Text, angelehnt an einen Auszug aus „Die Kunst des Zuhörens“ (Charles Berner/ Werner Plate).

Der Coach wird dafür bezahlt, zuzuhören und zu verstehen. Als Verantwortlicher des Coaching-Prozesses muss er sich um sein eigenes Zuhören und Verstehen kümmern und dies seinem Coachee auch verständlich machen. Der Coachee andererseits muss bereit sein, verstanden werden zu wollen. Wenn das Verstehen einerseits und/oder das Gefühl, verstanden zu werden andererseits nicht möglich ist, müssen sich Coach und Coachee trennen und dafür sorgen, dass der Coachee einen passenderen Coach findet.“

 

Bildlich gesprochen, ist die Beziehung das Herstellen einer Verbindung (beispielsweise als unsichtbares Seil vorstellbar) innerhalb des Beratungssystems, mit Blick auf die eigene Rollendistanz.

            

„Einlassen auf den Prozess“ Prozessvertrauen  hohe Empathie  Rollendistanz

Klarheit     Abgrenzung   gemeinsame Arbeit innerhalb des Beratungssystems 

lernen    verändern    lösungsorientiert    ressourcenorientiert  Resonanzen Wahrnehmung  Innen/Außen  Interaktion  Wechselwirkung  Struktur


Grundlage für meine Beziehung zum Coachee neben der Schaffung einer Vertrauensbasis eine Wertehaltung, die ich im Folgenden darstelle:

                                       

Werte in meiner Zusammenarbeit mit dem Coachee die mir eine professionelle Beziehungsgestaltung ermöglichen

  • Wertschätzende Grundhaltung dem Coachee gegenüber
  • Anerkennung seiner individuellen Grenzen und Werte
  • Absolute Diskretion und  Sicherung der Vertrauensbasis
  • Keine Manipulation des Coachee
  • Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit in allen Handlungen, Methoden und Vorgehensweisen
  • Anerkennung der Eigenverantwortlichkeit des Coachee
  • Anerkennung der Souveränität des Coachee
  • Uneingeschränkte Entscheidungsfreiheit des Coachee
  • Unabhängigkeit von allen ideologischen und religiösen Anschauungen in der Arbeit mit dem Coachee
  • Nähe- und Distanz – Regulation
  • Partielles Engagement für den Coachee

 

In der Coachingarbeit strebe ich eine symmetrische Beziehung an, in dieser, zeige ich ausreichend Präsenz mit meinem Wissen, meinen Sinnen, Erfahrungen und Können. Ich lasse dem Coachee aber genügend Entwicklungsraum, damit er sich darin selbstbewusst und frei bewegen kann.

Bzgl. auftretender Widerstände von Seiten des Coachee bin ich aufmerksam und spüre ihnen nach, um im Prozess daran zu arbeiten.

Darüber hinaus schaffe ich eine respektvolle Atmosphäre, in der ich die Fachlichkeit des Coachee respektiere.

Zum Ende eines Coachingprozesses würdige ich den Abschied ausreichend, um eine Ablösung zu ermöglichen. 

 

                       

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